Letzte Änderung: 13.02.2017

Ich habe längere Zeit überlegt, ob ich den nachfolgenden Schriftwechsel hier veröffentlichen soll, zumal mir die Beteiligten dies ausdrücklich untersagt haben. Leider ist mir für dieses Verbot keine plausible Erklärung eingefallen (außer dem angeborenen Schamgefühl), sonst hätte ich mich ggf. sogar daran gehalten. Wenn die Meinungsfreiheit in diesem Land nicht mehr garantiert werden kann, dann bin ich bereit, auch mögliche Konsequenzen daraus zu ertragen, zumal ich keinen Verstoß gegen rechtliche Einschränkungen erkennen kann.

Im Gegenzug stelle ich selbstverständlich alle betroffenen Parteien hiermit ausdrücklich vom Bankgeheimnis frei !

Machen Sie sich selbst ein Bild ! Vielleicht können Sie Gründe erkennen, weshalb man die Veröffentlichung untersagt hat.


Es gibt Gesetze, an die man sich halten sollte. Unverständlich,
daß bei kleineren Firmen ein wiederkehrender Verstoß gegen bestehende Gesetze ggf. ein Gewerbeuntersagungsverfahren zur Folge hat, diverse Kreditinstitute diese Gesetze aber mit einer nicht zu überbietenden Dreistigkeit ignorieren. Über den nachstehenden Link gelangen Sie zur Seite der Verbraucherzentrale, die Ihnen einen Überblick über unzulässige und zulässige Bankenentgelte geben soll.


Diese Urteile sind auch die Basis für mein nachfolgendes Schreiben an die Schlichtungsstelle des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen, nachdem ich von meiner "Hausbank", der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, auf meine Anfragen nur falsche, ausweichende oder keine Antwort erhalten habe. In diesem Zusammenhang möchte ich meine "Sympathie" für Bernard Lawrence „Bernie“ Madoff oder Jürgen Schneider nicht verhehlen, gehört zu einem Betrug in diesem Stil doch wesentlich mehr, als einen Hartz-IV-Empfänger um 2,50 Euro zu betrügen.


Nachstehend die Mail vom 3. 12. 2016


Sehr geehrte Damen und Herren.

die Kundenbeschwerdestelle beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. hat mir empfohlen, mich an Sie zu wenden.

Ich mußte von meinem Konto bei der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg einen Betrag von 40,-- € an die Landesjustizkasse Chemnitz überweisen. Da das Konto keine ausreichende Deckung aufwies, habe ich am 9. 11. 2015, 14.21 Uhr, 30,-- € von dem Konto meiner Mutter (ebenfalls bei der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg) auf mein Konto überwiesen. Der Betrag wurde meinem Konto auch am 9. 11. gutgeschrieben (lt. Auszug Online-Banking Buchung und Wertstellung 9. 11. 2015). Da das Konto damit eine ausreichende Deckung aufwies, wurde die Zahlung von 40,-- € online veranlaßt (der Auftrag wurde entegegengenommen am 9. 11. 2015, 15.17 Uhr).

Mittlerweile habe ich feststellen müssen, daß die Online-Überweisung nicht ausgeführt wurde. Lt. telefonischer Rücksprache liegt dies daran, daß die Buchung der Gutschrift erst am nächsten Tag erfolgte und die Überweisung deshalb nicht ausgeführt wurde.

Zusätzlich berechnet man 2,50 € an "Aufwendungsersatz". Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen würden, ob dies mit der geltenden Rechtssprechung übereinstimmt.

Gleichzeitig bitte ich um Prüfung, ob die Umwandlung eines Kontos in ein Pfändungsschutzkonto eine Änderung von Konto-S-Classic in ein Konto-S-Kompakt und damit eine Erhöhung der Gebühren von 3,50 € auf 8,00 € rechtfertigt, bzw. welche gesetzliche Grundlage hier zugrundeliegt.

Viele Grüße aus Bad Hersfeld
Karl Schaffert



Nachstehend finden Sie den Schriftwechsel in chronologischer Reihenfolge (von links oben nach rechts unten) :




















Mit nachstehender Mail vom 20. 5. 2016 habe ich den Vorgang abgeschlossen :

Sehr geehrter Herr Dr. Hort,

vielen Dank für Ihr o.g. Schreiben. Von einer erneuten Anrufung der Schlichtungsstelle möchte ich absehen.
Meines Erachtens sind die offengebliebenen Beschwerdepunkte in der usrprünglichen Anrufung enthalten.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Ihnen mit Schreiben vom 1. 5. 2016 übersandten Unterlagen zurücksenden würden.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Schaffert


P.S.: Meine "Danksagung" auf der Facebook-Seite der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, mit der ich mich für die teilweise Erstattung rechtswidrig erhobener Gebühren bedankt habe, wurde leider gelöscht.


Trotzdem habe ich Herrn Kurth noch nachfolgende Mail gesandt :